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Baudenkmale |
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Auf Gelände der Bockwindmühle steht eine Tafel mit Bild und Text:
...aus der Geschichte der Mühle
Gegen 1700 wird auf diesem Platz eine Windmühle errichtet.
Eigentümer ist die Gutsherrschaft zu Cammer. Der Müller wurde jeweils eingesetzt und war abgabepflichtig.
Um 1830 wird die Mühle durch den Müllergesellen Schinsky gekauft.
Anfang 1850 Abkauf durch den Müller Spieseke aus Ragösen.
Die Familie betrieb Mühle, Bäckerei und kleine Landwirtschaft.
1934 wird die Mühle durch einen Sturm umgeworfen.
Noch im gleichen Jahr erfolgt Ankauf und Umsetzung dieses Windbocks aus der Gegend des Heiligen See in Potsdam.
1934 Einbau von 2 Elektromotoren, 1 Walzstuhl und Elevatoren.
Ab 1939 wird die Mühle nur noch mit Elektroenergie betrieben.
1951 Stillegung der Mühle und langsamer Zerfall.
Ab 1984 Rekonstruktion, 1989 Einweihung durch ein Mühlenfest, 10.000 Besucher.
Dieser Text sollte durch eine weitere Tafel ergänzt werden, die über die Geschichte der Mühle nach 1989 schreibt:
...aus der Geschichte der Mühle (Teil2)
1997/98 wurde die Mühle vollständig
zerlegt, die Fundamente wegen
Statikproblemen neu hergestellt und die
Mühle wieder aufgebaut.
Dadurch erreichte sie wieder die volle
Betriebsfähigkeit wie vor der Stillegung.
Sie wird durch Windkraft oder Elektro-
Energie angetrieben.
Diese Mühle ist somit eines der wenigen
produzierenden lebenden Denkmale und
erhöht damit ihren Schauwert beträchtlich.
Im Jahr 2000 wurden kleinere Restarbeiten
der Rekonstruktion im Inneren der Mühle
abgeschlossen.

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URL: http://www.fvv-brueck.de/muehle.html - Letzte Änderung: 9.1.2004 © FVV Brück - Impressum |